Wärmepumpen-Anlagen

 

 

Buderus Logano G125 Eco
Machen Sie sich unabhängig von Gas- Öl- und Holzpreisen!

 

Mit einer Wärmepumpe können Sie Ihre Energiekosten deutlich senken und zusätzlich tragen Sie wesentlich zum Erhalt der Umwelt mit bei.

 

Wärmepumpen gibt es für Sole, Wasser und Luft.

 

 

Sole

 

Erdreichwärmepumpe

Erdreich-Wärmepumpe - Flächenkollektor Erdreich-Wärmepumpe - Erdwärme-Bohrung

 

Bei genügend Außenfläche für Erdkollektoren bzw. Erdsonden ist dieses System ideal.

 

Mit moderner Technik greift sie die Wärme der Erde ab und holt sie als Heizwärme ins Haus. Das funktioniert sogar, wenn draußen frostige Eiszeit herrscht!

 

 

Wasser

 

Grundwasser-Wärmepumpe

 

Die Grundwasser-Wärmepumpe schöpft Heizwärme aus dem Grundwasser und das liefert mit seinen 5°C bis 12°C auch im tiefen Winter noch genügend Wärme, um ein Haus damit zu beheizen.

 

Das Grundwasser wird über einen Förderbrunnen entnommen und der Wärmepumpe zugeleitet. Sie entzieht dem Wasser die Wärme, bevor es über einen Schluck-brunnen wieder ins Grundwasser zurückgeleitet wird.

 

Die so gewonnene Wärme wird mittels der Wärmepumpe auf die erforderliche Vorlauftemperatur gebracht und speist dann die Heizung und bei Bedarf auch den Warmwasserspeicher – kostengünstig und umweltschonend.

 

Voraussetzungen für Ihre Grundwasser-Wärmepumpe

  • Sie benötigen eine behördliche Genehmigung, um Förder- und Schluck-Brunnen bohren und nutzen zu dürfen.
  • Die Zufahrtsmöglichkeit für das Bohrfahrzeug muss breit genug sein.
  • Das Grundwasser sollte in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen. Ihr Brunnenbau-Betrieb vor Ort gibt Ihnen Auskunft darüber, ob eine Brunnenanlage auf Ihrem Grundstück umsetzbar ist.

 

 

Luft

 

Außenluft-Wärmepumpe

 

Außenluft-Wärmepumpen ziehen Wärme aus der Umgebungsluft ab und nutzen sie zum Heizen. Das Prinzip: Ventilatoren leiten die Außenluft am Verdampfer der Wärmepumpe hindurch. Dieser entzieht der Luft die Wärme. Durch Kompression wird die Temperatur gesteigert und über einen Wärmetauscher das Heizungswasser erwärmt. Das geschieht selbst bei Minustemperaturen.

 

Hier sind die Anschaffungskosten wesentlich günstiger, Luft ist überall vorhanden, Bodenarbeiten fallen hier nicht an. Eine Genehmigung ist nicht notwendig. Außenluft ist jedoch im Vergleich zu Erdreich und Wasser eine etwas unkonstantere Wärmequelle. Bei niedrigen Außentemperaturen wird etwas mehr Energie (Strom) benötigt.